In Richtung des Bachtobels wucherten Brennesseln. Dahinter ging es dann steil in den natürlichen Bachlauf hinunter.
Bei einem Nachbarn haben wir einen "Totholz-Zaun" entdeckt und fanden den Ansatz sehr interessant. Zum einen konnten wir so das Schnittgut verwerten und zusätzlich eine natürliche, gut sichtbare Abgrenzung zum Bord anlegen.
Da im Frühling einiges an Schnittgut der diversen Fruchtbäume anfiel, haben wir uns schnell einige behandelte Rundholz-Pfosten organisiert. Danach (im April 2025) begannen die Vorbereitungsarbeiten (einige Brennesseln entfernen).
Die Pfosten sind dann schnell eingeschlagen. Der Aufwand das Schnittgut aber in vernünftigem Zustand vorzubereiten (es sollte ja nicht gleich wie ein Komposthaufen aussehen), war dann doch etwas aufwendiger als erwartet. Aber letztendlich lässt sich das Ergebnis dennoch sehen.
Die Zaundicke hätte wohl etwas weniger breit sein dürfen. Es braucht doch eine Menge Material! Andererseits soll der Zaun ja nicht gleich nach der Erstellung fertig sein. Er wird die nächsten Jahre länger und höher werden.
Am anderen Ende des Grundstück fühlt sich ein Kirschlorbeer extrem wohl. Der ist inzwischen - trotzdem eines drastischen Rückschnitts - riesig! Den werden wir dieses Jahr auch noch bearbeiten. Dann gibt es noch weiteres Material und voraussichtlich bereits ein Verlängerung des Zauns.
Tipp: Zukünftige Anpassungen am Zaun werden wir ebenfalls auf dieser Seite nachführen.



