Holderbank-Blog

von Mireille & Pasci

Das spriesende Unkraut und der - aus meiner Sicht - gefährliche Zugang zum Hasenstall (vor allem wenn es dunkel ist), war mir schon länger nicht geheuer. Anfang Juli habe ich deshalb begonnen, den Zugang sicherer und sauberer zu gestalten. Unter war die einzelne Platte vor dem hasenstall sehr "spartanisch". Es hat dafür auch wieder nur Zeit und Kraft gebraucht. Wir hatten noch immer genügend Betonplatten vorrätig. :-) Aber ja, die gehen langsam aber auch aus!

Weiterlesen: Zugang zum Hasenstall

Vor dem Wintergarten wucherte Unkraut und es war nicht wirklich sehr ansehnlich.

Da es noch eine Weile dauern wird, bis wir unser anderes Vorhaben umsetzen können, wollten wir den Platz nutzen. Wir hatten schon länger die Idee im Kopf herumschwirren, Erfahrungen mit Wasserspielen und Bachläufen zu sammeln. Der Standort war dafür perfekt geeignet.

Weiterlesen: Liegeplatz mit Bachlauf im Steingarten

Da gewisse Projekte aus finanziellen Gründen noch etwas Ruhen werden, gewisse Bereich aber noch arbeitsintensiv sind (Unkraut/Überwucherung), sind nun arbeiten vor dem Wintergarten geplant. Dort haben wir jedoch etwas leichtsinnig beim Erstellen des Anbaus gewünscht, dass die alten Flusskiesel (Bollensteine) vergraben werden sollen. Das holt uns bzw. mich nun ein. Und ja, es sind eine Menge Steine da vergraben. Die eine Deponie (mitten auf dem Rasen) hat keinerlei Platz mehr. Es muss etwas neues her.

Weiterlesen: Weitere Stein-Deponie

Dieses Projekt wurde im Mai 2018 gestartet und zog sich leider bis in den August 2019 hin. Wobei ich den Projektabschluss letztendlich selbst in die Hand nahm.

Das doch recht steile Bord bzw. Blumenbeet beim Hauszugang war mir stets ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund haben wir die Planung und Umsetzung in Angriff genommen, um diesen Bereich flacher zu machen. Dabei haben wir zwei Stützmauern eingeplant um die Bereiche in Terrassenform besser pflegbar zu machen.

Weiterlesen: Steinmauern und Wege

Gut ein Jahr später gab es doch noch weitere Altlasten, die entsorgt werden mussten.

siehe auch Abbau der letzten Altlasten

Die schmalen Blechdächer konnten dank der Trennscheibe von Mireille's Vater zumindest in ein handlicheres Format geschnitten werden. Die 4 m langen Wellbleche waren relativ schnell mit jeweils 2 Schnitten zerlegbar. Widerspenstig blieben sie aber dennoch. Ggf. wäre es - im nachhinein - schlauer gewesen, die Bleche gleich komplett zu durchtrennen.

Weiterlesen: Abbau weiterer Altlasten

Nach dem Bau vom Weg auf Rasen (Wiese) erwies sich das für den Rasenmäher eher zu steile Bord als pflegeaufwendiger. Ausserdem wucherte in diesem Bereich das Unkraut ungehindert. Da ich für den Granit-Mauerbau zu viele Steine bestellt hatte, habe ich ein neues Projekt gestartet, welches zumindest für ein paar Jahre den Garten-Unterhalt vereinfachen sollte.

Weiterlesen: Rasenränder: Granit-Stein-Ecke

Die schon länger geplante Einfassung vom Rasenbereich mit Granit-Mauern wird wohl noch eine Weile andauern. Um dem wuchernden Unkraut und dem ansonsten auch eher unansehnlichend Randbereich entgegen wirken, haben wir die Bereiche von Unkraut und grösseren Steinen befreit und Rindenmulch verteilt.

Weiterlesen: Rasenränder: Rindenmulch

Was ich zu Beginn für eine super Idee hielt, ging mir ziemlich schnell auf den Keks! Der Sitzplatz beim Haupteingang haben wir bewusst tiefer angelegt, damit der Schotter auf den Platten liegt. Blöde Idee! Wir spielten schon einige Wochen/Monate mit der Idee, einfach schönere Platten darauf zu legen und den Schotter bündig zum Rand des neuen Sitzplatzes zu legen.

Eine Aktion bei Bauhaus trieb uns dann vor kurzem - an einem Samstag - in den Baumarkt. Jedoch war schon viel Material ausverkauft. Nur die Kunststoff-/Holz-Platten mit den Massen von 60x30 waren noch ausreichend vorhanden. Nach einer groben Kalkulation wussten wir wie viele wir benötigen. Die Dinger sind noch recht schwer... zumindest wenn man mehrere Pakete ein- und ausladen muss.

Weiterlesen: zweiter Steingarten mit Sitzplatz 2.0

Als wir das Haus gekauft haben, hatte der Vorbesitzer diverses Material draussen unter einer Eigenbau-Konstruktion gelagert. Die robust konstruierte Abtrennung zum Rasenbereich wurde mit (vielen) in Beton eingelassenen Metallpfosten fixiert.

Ausgangslage (Steindeponie wurde zuvor bereits weggeräumt)

Diese Konstruktion befindet sich direkt vor meinem Büro im Untergeschoss. Es liegt somit stets in meinem Blickfeld. Anfang Oktober 2017 nervte mich der Anblick so, dass ich es endlich wissen wollte, wie gut die ganze Konstruktion gebaut ist und begann hinter der Abtrennung mit dem Ausgraben.

Weiterlesen: Abbau der Altlasten

Der steile und pickelharte Weg vom Geräteraum auf den Rasen war mir schon länger ein Dorn im Auge. Unkraut zu jäten war da effektiv nur mit dem Pickel möglich.

Weg auf Rasen (bereits bearbeitet)

Durch die intensive Nutzung mit Rasenmäher, Schubkarren und vor allem dem Sitzrasenmäher (Materialtransporte) wurde der Boden immer mehr festgefahren. Es musste eine pflegeleichtere Lösung her.

Weiterlesen: Weg auf Rasen (Wiese) 

Als der Weg hinter dem Haus gemacht wurde, wussten wir noch nicht, was wir mit dem Bereich zwischen Granit-Mauer und den Nachbarn machen werden.

Ausgangslage - im vorderen Bereich Kies, hinten Humus

Die Umsetzungsideen kamen dann vorzu. Erst war die Idee von einem teilweise mit Steinen und begrünter Fläche abgedeckter Garten. Leztendlich haben wir uns aber erneut zu einem (bepflanzten) Steingarten entschieden. Wobei die ausgewählten Pflanzen später Teile des Steingartens überdecken werden.

Weiterlesen: dritter Steingarten (Ostweg)

Wir wussten lange nicht, wie wir den grossen Platz links beim Hauseingang sinnvoll und auch pflegeleicht nutzen könnten.

Nachdem wir uns für einen weiteren Steingarten entschieden haben, ging das Durchspielen von unterschiedlichen Varianten auf dem Papier los. Je mehr wir uns damit befassten desto mehr Fragen ergaben sich daraus.

Weiterlesen: zweiter Steingarten und Sitzplatz

Da unser grosser Grüncontainer stets wieder bis an den Rand gefüllt ist und hier in Holderbank leider nur alle zwei Wochen die (kostenpflichtige) Grünabfuhr vorbeifährt, sind wir auf eine andere Lösung bzw. eine weitere Möglichkeit, den grünen Abfall zu verwerten, angewiesen. Was liegt näher, als selbst den "guten" Grünabfall zu verwerten?

Weiterlesen: Der erste Komposter

Die alten Rundsteine im kleinen Graben vor dem Haus waren mir zu "altbacken". Ausserdem störte mich auch, dass die Steine zu wenig vom "Untergrund" (Beton) abdeckten. Ein bisschen lebendiges Grün wäre auch nicht schlecht.

Da wir selbst nicht so viel Erfahrungen mit Steingärten hatten, holten wir uns in der Familie entsprechende Tipps/Ideen.

Weiterlesen: erster Steingarten

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